Breitenstein und Auchtert

Auf den Spuren von Eduard Mörike wandelten 10 Teilnehmer der Mittwochswanderung! Genau passend an diesem herrlichen Spätaugusttag war das Gedicht Septembermorgen von Eduard Mörike:

Im Nebel ruhet noch die Welt,
noch träumen Wald und Wiesen:
bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt
in warmem Golde fließen.

— Eduard Mörike, 1827

Von Ochsenwang über Breitenstein und Auchtert führte bei herrlicher Weitsicht ins Unterland die kurze, aber schöne Wanderung zurück an den Ausgangspunkt. Eine Einkehr in Feldstetten zu Kaffee und Kuchen rundete die lyrische Mittwochswanderung ab.